LUMINA SONIC
2018 - Licht- und Klanginstallation
9 x Leuchtstoffröhren je 150 cm, Arduino, Relais
2018 - Licht- und Klanginstallation
9 x Leuchtstoffröhren je 150 cm, Arduino, Relais
Acht Brücken (Ausschnitt) @ WDR Funkhaus 2018
LUMINA SONIC ist eine selbstgebaute Installation, die als audiovisuelles Instrument mit gewöhnlichen, alltäglichen Leuchtstoffröhren verwendet wird, die über die gesamte Bühne verteilt sind. Sie schafft eine hochkonzentrierte audiovisuelle Performance, wobei der Schwerpunkt auf einer sehr direkten Licht-Klang-Übersetzung liegt. Was man sieht, ist was man hört, und was man hört, ist was man sieht.
Alle Klänge und Geräusche, die in den Kompositionen mit dieser Installation/diesem Instrument zu hören sind, werden auf natürliche Weise von den Röhren erzeugt. Diese Klänge werden verstärkt und ohne jegliche zusätzliche Manipulation über die PA abgespielt. Es ist der reine Klang der Röhren. Genauer gesagt sind neun Mikrofone an den Startern und Vorschaltgeräten der Lampen angebracht, nicht an den Röhren selbst. Die Starter erzeugen ein hohes, klirrendes Geräusch und die Vorschaltgeräte ein tiefes, brummendes Geräusch. Die Klangerzeugung geschieht in erster Linie durch das Ein- und Ausschalten der Lampen. Da dies über eine digitale Schnittstelle, Arduino und Relais geschieht, ist es möglich, eine Art analoge Klangbibliothek zu erstellen. Diese Bibliothek wird verwendet, um verschiedene Stücke zu komponieren, die live auf der Bühne aufgeführt werden.
Zusätzlich wird die Installation als visuell markanter Begleiter eingesetzt, um die vom Ensemble aufgeführten Kompositionen durch ein Zusammenspiel von Licht und Schatten zu unterstreichen.
Installation im Auftrag des Deutschen Musikrats für das Electronic ID Ensemble
Alle Klänge und Geräusche, die in den Kompositionen mit dieser Installation/diesem Instrument zu hören sind, werden auf natürliche Weise von den Röhren erzeugt. Diese Klänge werden verstärkt und ohne jegliche zusätzliche Manipulation über die PA abgespielt. Es ist der reine Klang der Röhren. Genauer gesagt sind neun Mikrofone an den Startern und Vorschaltgeräten der Lampen angebracht, nicht an den Röhren selbst. Die Starter erzeugen ein hohes, klirrendes Geräusch und die Vorschaltgeräte ein tiefes, brummendes Geräusch. Die Klangerzeugung geschieht in erster Linie durch das Ein- und Ausschalten der Lampen. Da dies über eine digitale Schnittstelle, Arduino und Relais geschieht, ist es möglich, eine Art analoge Klangbibliothek zu erstellen. Diese Bibliothek wird verwendet, um verschiedene Stücke zu komponieren, die live auf der Bühne aufgeführt werden.
Zusätzlich wird die Installation als visuell markanter Begleiter eingesetzt, um die vom Ensemble aufgeführten Kompositionen durch ein Zusammenspiel von Licht und Schatten zu unterstreichen.
Installation im Auftrag des Deutschen Musikrats für das Electronic ID Ensemble
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AUFFÜHRUNGEN
Acht Brücken
21. Februar 2018
WDR Funkhaus Wallrafplatz
Inside Exiles
21. Februar 2018
Bundeskunsthalle Bonn
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